Demenz – das vermeidbare Schicksal

Beschrebung Demenz

Immer mehr Menschen in Deutschland werden dement. In naher Zukunft wird erwartet, dass jeder dritte Mann und jede zweite Frau im Alter an Demenz erkrankt. (Quelle: Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen)

Der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer?

Demenz ist der Oberbegriff der Erkrankungsbilder, die mit einem Verlust der geistigen Funktion wie Denken, Erinnern, Orientierung und logischem Verknüpfen von Denkinhalten. Bei ausgeprägter Symptomatik können alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig ohne fremde Hilfe durchgeführt werden. Die häufigste Form der Demenz ist mit 60% die Alzheimer Demenz. Bei diesem Krankheitsbild entstehen nicht mehr lösliche Eiweißklumpen, so genannte Amyloide Plaques, die sukzessive das Gehirn zerstören. Die Alzheimer Demenz ist nach ihrem Entdecker, dem deutschen Nervenarzt Alois Alzheimer benannt. Bei dieser Variante gehen durch eine Störung des Glutamat-Gleichgewichts im Gehirn massiv Nervenzellen zugrunde. Dabei schwindet das Gedächtnis, irgendwann bricht die geistige Leistungsfähigkeit zusammen bis der Betroffene gänzlich in seiner eigenen Welt lebt. Die zweithäufigste Form der Demenz ist die vaskuläre Demenz (vaskulär bedeutet die Blutgefäße betreffend). Dabei werden die Abbauprozesse im Gehirn durch krankhafte Verengung der Gehirnarterien ausgelöst. Folge dieser ausgeprägten Durchblutungsstörungen sind mehrere kleine Schlaganfälle, die das Hirngewebe allmählich zerstören. Etwa 15% aller Schlaganfallpatienten entwickeln im Laufe der Zeit eine vaskuläre Demenz, Männer doppelt so häufig wie Frauen. Aber nicht selten entstehen demenzartige Probleme als Folge eines desolaten Stoffwechsels und Nebenwirkungen von Medikamenten, ohne dass die Betroffenen oder deren Angehörigen diese in Betracht ziehen.

Ist die gestellte Diagnose Demenz immer richtig?

Für den behandelnden Therapeuten ist die Diagnose Demenz in nicht wenigen Fällen eine bequeme Alibi-Diagnose. Aufgrund Mangel an Zeit, fachlicher Inkompetenz an medizinischen Zusammenhängen und allgemeinem Desinteresse werden die Betroffenen einem vermeidbaren Schicksal überlassen. Sie bekommen nutzlose und teure Medikamente mit denen es ihnen im Laufe der Zeit immer schlechter geht. Ich denke in 20 – 30 % der Fälle ist die Diagnose Demenz falsch!

Welche Auslöser sind denn für diese „Pseudodemenz“ verantwortlich?

Ich denke der häufigste Auslöser der Problematik ist in dem desolaten Ess- und Trinkverhalten von älteren Menschen zu sehen. Da im Alter das Durstgefühl nachlässt und oftmals die Bequemlichkeit der Vernunft weicht, wird in vielen Fällen einfach zu wenig Flüssigkeit konsumiert. Um ausreichend zu funktionieren, braucht jedes Gehirn egal ob jung oder alt, ein flüssiges Millieú. Ein weiterer Faktor ist der unglaublich hohe Konsum von Salz und giftigen Konservierungs-Pökelsalzen. Ein Erwachsener benötigt im Durchschnitt bei einer normalen körperlichen Tätigkeit ca. 3 g Kochsalz (Natriumchlorid) pro Tag. Da Salz als preiswertes Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker massig in allen Fertigprodukten vorhanden ist, liegt der durchschnittliche Konsum vielfach höher (allein eine Pizza enthält bis zu 10g! Salz). Wir alle kennen noch aus dem Schul-Biologie-Unterricht den Begriff Osmose. Gerät über die Nahrung zu viel Salz in unsere Blutbahn, wird über diese Osmose Flüssigkeit aus den Körperzellen (auch aus dem Gehirn) in den Kreislauf gezogen. Ohne diesen Mechanismus könnten wir gar nicht existieren. Sorgen wir nicht für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, dehydrieren der Körper und das Gehirn. Gibt man in dieser Situation der Austrocknung zusätzlich Entwässerungstabletten wie z. B. Furosemid zeigen sich als Nebenwirkung schwere demenzartige Symptome. Neben den Antidiuretika gibt es weitere 100 Medikamente von denen man weiß, dass sie demenzartige Symptome hervorrufen können. Hierzu gehören Schmerzmittel (vor allem Morphine und Ähnliches), Psychopharmaka, einige Herzmedikamente, Antibiotika, Cholesterinsenker, Beruhigungs- und Schlafmittel. Ein wichtiger Faktor für einen auch im fortgeschrittenen Alter optimalen Hirnstoffwechsel ist ein ausreichend hoher Cholesterinspiegel. Ein gesunder Erwachsener hat in seinem Körper ein Depot von ca. 120g Cholesterin. 40g, also ein Drittel des Gesamtcholesterins wird in einem gesunden, voll funktionierenden Gehirn benötigt. Zu dem Thema Cholesterin sei an dieser Stelle noch einmal betont, dass es weltweit keine seriöse, unabhängige Studie gibt die belegt, dass eine Cholesterinerhöhung irgendeine ungünstige Wirkung auf den menschlichen Körper hat. Alle Studien, die zu dem Thema „Gefahr durch Cholesterinerhöhung“ gemacht wurden, sind von der Pharma- und Margarineindustrie gesponsert und finanziert. (Quelle: das Buch „die Cholesterinlüge“ von Prof. Hartenbach) Fakt ist, dass es keinen gesunden älteren Menschen mit niedrigem Cholesterinspiegel gibt.

Ist eine Demenzerkrankung durch die Ernährung beeinflußbar?

Ja.

Nehmen wir den Geschmacksverstärker Natriumglutamat, enthalten in vielen Soßen, Suppen und anderen Fertigprodukten, steht im Verdacht, bei längerem Gebrauch die degenerativen Vorgänge im Gehirn zu verstärken und sollte deswegen tunlichst vermieden werden.

Die Ernährung sollte viel frisches Bio-Gemüse und Obst enthalten. Jüngste Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass Extrakte aus der Kurkuma – Pflanze (asiatische Gelbwurz) den Verlauf der Krankheit signifikant verbessern.

Hochwertige Öle (Omega 3 Fettsäuren) sind unerlässlich, um das Nervensystem optimal mit Fetten zu versorgen.  Weitere positive Pflanzen sind das Ginkgo und die Rhodiola sowie eine große Anzahl sekundärer  Pflanzenstoffe, die so genannten Polyphenole.

Als Hautverursacher der Demenz und auch anderer neurologischer Erkrankungen wie z. B. Morbus Parkinson, multipler Sklerose, und das große Gebiet der Depression, Erschöpfungssyndromen, extremen Schlafstörungen und Krebs sieht die Naturheilkunde in der immensen Schwermetallvergiftungen, der wir ein Leben lang ausgesetzt sind. Gerade zu armselig ist, dass den etablierten Forschern offiziell immer noch keine wirkliche Ursache der Demenz bekannt ist. Es sind Milliarden von Forschungsgeldern ohne wirkliche Ergebnisse verprasst worden. Wie bei allen anderen chronischen Erkrankungen auch ist das einzige Ziel der mit der mächtigen Pharmaindustrie verkoppelten Forschung, patentierbare Medikamente mit mehrstelligen Milliardengewinnen auf den Markt zu drücken. Viele namhafte Mediziner wie z. B. der Konstanzer Arzt und Ursachenforscher Dr. Joachim Mutter oder Dr. Dietrich Klinghardt (USA) kämpfen seit Jahrzehnten für die Annerkennung von Schwermetallvergiftungen bei chronischen Erkrankungen. Dr. Klinghardt wird von den amerikanischen Gerichten gern als Gutachter bestellt, wenn Eltern von Autismusbetroffenen Kindern gegen die Pharmaindustrie von Impfstoffen, die den hochgiftigen Quecksilberhaltigen Stabilisator Thiomersal enthalten, klagen. Unzählige Betroffene haben dort stillschweigend Millionen US-Dollar Entschädigung erhalten. Aufgrund von Interessenkonflikten werden die Zusammenhänge von Herstellen und staatlichen Behörden verhemt abgestritten. Ähnliches geschah in der Vergangenheit auch mit Zigaretten, Asbest, Dioxin und Holzschutzmitteln. Das eine Demenz u. a. durch eine simple  Schwermetallvergiftung ausgelöst werden kann ist für die etablierte Forscher-Riege eher peinlich, für die verantwortliche Pharmaindustrie wegen zukünftiger Schadenersatzansprüchen von Betroffenen oder deren Angehörigen aber gefährlich. Völlig unbeachtet in durchgeführten Schwermetallstudien ist auch die Tatsache, dass gerade die Summierung von mehreren verschiedenen Schwermetallen wie z. B. Aluminium, Blei und extrem giftige Amalgamzahnfüllungen sich in ihrer Schädlichkeit multiplizieren.

Sind Schwermetallbelastungen eine Erscheinung der Neuzeit?

Wir sind zum heutigen Zeitpunkt einer noch nie erreichten Belastung von Schwermetallen und Giftstoffen ausgesetzt. Z. B. Deoroller mit dem giftigen Aluminiumhydrochlorid, Schwermetalle in Nahrung, Medikamenten und Zahnfüllungen und das schon erwähnte Thyomersal in vielen Impfstoffen vergiften uns tagtäglich aufs Neue. Die Zeitschrift „der Spiegel“ hat 1965 einen Artikel über den Untergang des römischen Reichs veröffentlicht. Schon vor 2.000 Jahren litten die Bürger Roms an extremen Bleivergiftungen. Gerade die Oberschicht, die sich kostspielige Trinkwasserbleileitungen leisten konnten und täglich große Mengen an Wein und Essen aus Bleikelchen und Bleitellern zuführten, war betroffen. Die immense Zahl an Morden, Selbstmorden und geistigen Erkrankungen ist überliefert.

Wie sieht denn aus der Sicht der Naturheilkunde die Therapie einer Schwermetallbelastung aus?

In vielen naturheilkundlich orientierten Praxen hat sich die EDTA-Chelat-Infusions-Therapie seit Jahrzehnten bestens bewährt.

Während die Lösung mit dem Chelatbildner EDTA langsam durch die etwa 200.000 Km Blutgefäße zirkuliert, werden giftige Metallionen und Plaques, die die Durchblutung behindern, gebunden und zusammen mit der EDTA-Lösung über die Nieren ausgeschieden. Die EDTA- Chelat-Therapie entgiftet den Körper von toxischen Metallen aus Atemluft, Trinkwasser (alte Wasserleitungen!), Nahrung, Zigarettenrauch, Kosmetika (z. B. Aluminium in Deos), Amalgamfüllungen, Impfen und vielen anderen Umweltgiften, die wir in unserem Körper aufnehmen und im Falle von fehlenden oder defekten Entgiftungsenzymen (z.B. Cytochrom P450 und Glutathion-S-Transferase) im Organismus ansammeln. Indem die giftigen Schwermetalle gebunden und ausgeschieden werden, reduziert sich der Angriff von aggressiven Sauerstoffverbindungen (freie Radikale) auf die Zellen. Die Adernverkalkung (Arteriosklerose) wird zumindest gebremst, die Elastizität der Arterien verbessert und die Durchblutung optimiert. Vergrößert man den Durchmesser eines Blutgefäßes um 19%, bewirkt dieses eine Verdopplung der Durchblutung (Hagen–Poiseuille´sches-Gesetz).

Anmerkung: das menschliche arterielle Gefäßsystem im Gehirn ist insgesamt einige tausend Kilometer lang und sehr anfällig für Arteriosklerose.

Gibt es Studien über die Wirksamkeit der Chelat-Therapie?

Bisher war ein wesentlicher Kritikpunkt, dass bislang keine randomisierten, kontrollierten Studien vorgelegt wurden. In den Jahren 2003 bis 2010 wurde in den USA auf staatliche Kosten des amerikanischen Gesundheitsministeriums eine 30-Millionen-US-Dollar-Studie durchgeführt. Die randomisierte, placebokontrollierte, klinische Doppelblindstudie gilt als Meilenstein in der Geschichte der Umweltmedizin. Zum ersten Mal in der langen Geschichte der EDTA- Chelat-Therapie wurde die Wirkung durch eine wissenschaftliche Studie von höchstem Niveau belegt. Im Vergleich zur Kontrollgruppe profitierten die chelatierten Patienten, die vor dem Behandlungszeitraum einen Herzinfarkt erlitten hatten, signifikant im Vergleich zur Placebo-Gruppe.

Interessierte Leser können sich den Artikel unter TACT-Chelat-Studie im Internet herunterladen.

Hat sich die Chelattherapie bei der Behandlung der Demenz bewährt?

Aus Sicht der Naturheilkunde ist die Chelattherapie als ein wichtiger Baustein gerade in der Prophylaxe der Demenz zu sehen. Bei schon fortgeschrittener Problematik hat sich die Kombination von Chelat, Me2.vie-Systemtherapie.

 

Der dritte Baustein in der Behandlung der Demenz ist die intravenöse Zufuhr von Hirnschützenden und aktivierenden Substanzen wie u. a. Alpha Liponsäure, des Antioxidans Glutathion, Nervenvitaminen, Aminosäuren und der für Denkprozesse wichtige Stoff Acetylcholin.

Wie hoch sind die Kosten dieser Therapie?

Die Kosten für eine initiale Behandlung liegen deutlich unter den Kosten für einen Monat Pflegeheim!

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