Warum zu mir?

Sie sind frustriert von der klassischen 5-Minuten-Schulmedizin, wo immer nur Symptome behandelt werden, anstatt die Ursache zu finden. Man hört Ihnen nicht richtig zu. Die Medikamente, die Sie nehmen müssen werden immer mehr. Und trotzdem wird es nicht besser.

Ich suche grundlegende Systemübergreifende Ursachen Ihrer Beschwerden, nehme Sie ernst und höre Ihnen zu!

Zeit für das Wichtige „SIE“

Ich nehme mir Zeit, Sie kennen zu lernen, höre Ihnen zu und nehme Ihre Beschwerden ernst! Keine Wartezeiten. Kein Zeitdruck. Für die Erstanamnese nehme ich mir bis zu 2 Stunden Zeit, in der Sie im Mittelpunkt stehen. Um eine solide Basis zu schaffen um Sie an Ihrer Seite persönlich zu begleiten. Naturheilkunde auf wissenschaftlicher Basis.

Bei mir sind alle naturheilkundlichen Verfahren durch eine individuelle Labordiagnostik abgesichert und überprüfbar.
Vertrauen Sie unabhängigen Patienten Urteilen. Bin ich der richtige für Sie? Im Internet finden Sie eine ganze Bandbreite von Methoden, Therapien und Konzepten. Darum lassen ich die zu Wort kommen, die es am besten wissen: Meine Patienten.

Über mich

Ausbildung zum Heilpraktiker

1-jährige Weiterbildung zum geprüften Iridologen des Felke Institut

1,5-jährige Fachausbildung zum geprüften Schmerztherapeuten

3-jährige Ausbildung in der Human-Homöopathie

3-jährige Weiterbildung in der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer zur Behandlung chronischer Erkrankungen

Weiterbildung in der me2.vie Biogenesis-Systemtherapie

ständige Fort-und Weiterbildungen auch über meine Fachgebiete hinaus.

 

Schon als Kind interessierten mich Heilpflanzen. Es faszinierte mich wie eine kleine Pflanze einen großen Erwachsenen heilen aber auch vergiften konnte. Meine Eltern schenkten mir dann ein Lexikon über Heilpflanzen und ihre Anwendungen, das ich förmlich verschlang. Ab da stand meinem kindlichem Forschungsdrang nichts mehr im Wege. Bei Husten wurde der Thymian aus dem Gewürzschrank geplündert und natürlich wurden auch alle anderen Gewürze und Kräuter die man im Buch fand, einzeln oder gemischt aufgebrüht und verkostet. Was nicht immer lecker schmeckte und zum Leidwesen meiner Eltern meistens eine Riesensauerei hinterließ. Als junger Erwachsener machte mir eine schwere Halsentzündung zu schaffen die selbst nach Gabe von drei verschiedenen Antibiotika nicht besser wurde.

Daraufhin empfahl mir meine Mutter doch zu ihrem Homöopathen zu gehen. Mit großer Skepsis ging ich in seine Notfallsprechstunde. Dort bekam ich nach einem längeren Gespräch drei kleine weiße Kügelchen, die ich im Mund zergehen lassen sollte. Ich dachte damals so bei mir, ob dass wohl was bringen wird? Eine halbe Stunde später wurden die Schmerzen noch viel schlimmer als sie je waren. Ich verwünschte damals den Homöopathen. Doch eine Stunde später wurden die Schmerzen langsam immer besser bis sie auf einmal ganz verschwunden waren. Das faszinierte mich so sehr, dass mich die Homöopathie nie wieder richtig los ließ.

Ich wollte Menschen helfen und darum entschied ich mich meinen Heilpraktiker zu machen. Nach ein paar Kursen, landete ich wieder bei der Homöopathie, sie hat mich nie richtig los gelassen. Gleichzeitig bildete ich mich auf dem Gebiet der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Heinrich Kremer fort. Die durch ihre labordokumentierte, wissenschaftliche Vorgehensweise dem Patienten schwarz auf weiß belegen kann, dass wir gemeinsam etwas bewegen können.