Polyneuropathie – neue Hoffnung

Frau im Rollstuhl mit Polyneuropathie

Frau im Rollstuhl

 

Was versteht man unter Polyneuropathie?

Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Zum peripheren Nervensystem gehören alle Nerven die außerhalb vom zentralen Nervensystem liegen. Das periphere Nervensystem fängt bei den Wurzeln die seitlich an der Wirbelsäule austreten an und enden an den feinen Verästelungen in Muskeln und Haut. Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung, bei der die nervale Reizleitung gestört ist. Wegen der länge der Nerven an den Beinen und Armen machen sich die Symptome besonders dort bemerkbar. Sinnenreize werden entweder gar nicht, vermindert oder verstärkt an das Gehirn gesendet. Die ersten Beschwerden sind häufig Missempfindungen wie Kribbeln und Brennen. Später treten Probleme wie z.B. das verminderte Wahrnehmen von Berührungen und Schmerzen auf. Häufige Auslöser sind der fortgeschrittene Diabetes und chronischer Alkoholmissbrauch. Weitere Ursachen sind Vergiftungen durch Chemotherapie, Schwermetallvergiftungen (z.B. Quecksilber haltigen Amalgamfüllungen)
Cholesterinsenker und ein langandauernder Vitamin-B-Mangel. Viele Betroffenen sind im Endstadium auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen.

 

Was können Betroffene machen?

Da bei dieser Art der Erkrankung die Schulmedizin außer Schmerzmittel und Antidepressiva keinerlei Optionen bietet, ist bei den Betroffenen Eigeninitiative gefragt. Im Gegensatz zur konventionellen Lehrmeinung sehe ich die Polyneuropathie nicht als unabdingbares Schicksal.
Mehrere hundert Polyneuropathiebetroffene konnten bisher in unserem Me2.vie-Netzwerk, das aus über 90 Ärzten und Heilpraktikern besteht, erfolgreich therapiert werden.
Wie bei allen chronischen Erkrankungen sollte im Vorfeld eine ausführliche Blutlabordiagnostik von ca. 60 Parametern erstellt werden. Hierdurch lassen sich körperliche Defizite und ein Vitalstoffmangel objektiv nachweisen. Eine anschließende Substitution von fehlenden Vitalstoffen kann im Vorfeld die Nervendegeneration minimieren oder sogar verhindern und eine bestehende Problematik zumindest stark verbessern. Zudem ist es sehr aufschlussreich über einen Urinprovokationstest eine Schwermetallbelastung Labormäßig nachzuweisen.

Welche genauen Ursachen lassen die Neuropathie entstehen?

Gerade bei den dialektischen Erkrankungen werden durch den ständig erhöhten Blutzuckerspiegel die Proteine in unserem Körper verändert und durch die sogenannte Glykolisierung geschädigt. Des weiteren entsteht durch eine Insulinresistenz (Das Insulin dockt in einem gesunden Körper an allen Zellmembranen an und sorgt für die Einschleusung der für die Zellenergie wichtige Glukose) ein intrazellulärer Glukosemangel.
Als folge des Energiemangels degenerieren Nerven mit den bekannten neuropathischen
Folgeschäden.
Bei Vergiftungen, Alkoholmissbrauch, Chemotherapie, Vitallstoffmangel und Medikamente (z.B. Cholesterinsenker) werden die Energiezentralen (Mitochondrien) in den Nervenzellen blockiert oder sogar zerstört. Die Nervenzellen können aus eigener Kraft oftmals keine Vitalstoffe resorbieren, ein Teufelskreis entsteht.

Mit welcher Therapie kann man dieses verhindern?

Die Antwort auf diese Frage liegt in der Energiegewinnung der menschlichen Zelle. Jede unserer Körperzellen enthält mindestens 1000 Mitochondrien, Nervenzellen sogar bis zu 5000! Diese nur wenige tausendstel Millimeter kleinen Zeltorganellen wandeln mit Hilfe von Adenosintriphosphat die zelluläre Energie in Lichquantenenergie um. Die moderne Wissenschaft hat mittlerweile erkannt, dass alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden entstehen oder aufrechterhalten werden.
Mit Hilfe des Me2.vie-Konzeptes versucht man durch gezielte Zufuhr von Vitalstoffen mittels Infusionen und oraler Medikation die Qualität und Anzahl der Mitochondrien wieder herzustellen. Gerade die Polyneuropathie sind für diese Variante der Ursachentherapie ein dankbares Gebiet.

Welche therapeutischen Maßnahmen bestehen bei einer stark fortgeschrittenen Problematik?

Das von einem Kollegen (Ralf Wigand) entwickelte Konzept der Me2.vie Behandlung bietet einen völlig neuen Ansatz in der Behandlung der Neuropathie. Das Gerät ist eine Weiterentwicklung der Hochfrquenztherapie. Während der 50 minütigen Behandlung werden computergesteuerte Frequenzen zwischen 4000 und 35000 Hertz durch den kompletten Körper gesendet. Der Patient spürt ein angenehmes, entspannendes Kribbeln.
Die Neuerung des Me2.vie Gerätes besteht darin, dass zusätzlich computergesteuerte Frequenzkaskaden durch den Körper geleitet werden, die nach meinen Erfahrungen die Zellmembranen der gestörten Nervenzellen für die zeitgleich durchgeführte Spezial-Infusion durchlässig und aufnahmefähig machen. Die Vitalstoff-Infusionen bestehen u. a. aus hochdosierten Nervenvitaminen, Alpha Liponsäure, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelementen. In vielen Fällen lässt sich eine Beschwerdefreiheit erreichen, in sehr weit fortgeschrittenen Situationen zumindest eine signifikante Verbesserung. Um den erreichten Verbesserungsstand zu halten, ist monatlich eine einmalige Erhaltungstherapie ratsam.

 

Gibt es Studien über die Wirkung des Me2.vie Gerätes und setzen man das Gerät auch bei anderen Erkrankungen ein?

Die Wirksamkeit des Me2.vie Gerätes auf den zellulären Energiestoffwechsel wurde 2014 in einer wissenschaftlichen Studie der Universitätsklinik Magdeburg unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Brigitte König nachgewiesen.
Weitere Einsatzgebiete des Me2.vie-Konzeptes in meiner Praxis sind Rheuma, Tinnitus, multiple Sklerose, chronische Schmerzen, Depressionen, Parkinson und Burn Out.

Ich bin gerne für Sie da!

Nordic Walking Gruppe auch mit Polyneuropathie

nordic walking in der gruppe

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